Wie sind die Bachelor-Studiengänge aufgebaut?
Jeder Bachelor-Studiengang umfasst sechs Semester.
Der Bachelor Geographie umfasst Pflichtmodule: Grundlagen der Geographie, Methoden der Geographie /Teil 1 und 2), Vertiefte Geographie, Instrumente der Geographie, Raumplanung sowie Integration in der Geographie. Außerdem gibt es Wahlpflichtmodule: Angewandte Geographie und Spezielle Geographie (mit großen Exkursionen), bei denen zwischen Physischer und Anthropogeographie gewählt werden kann. Der Bachelor Geographie ist vor allem auf Methoden und Anwendungen geographischer Fragestellungen ausgerichtet, um die Absolventen bestmöglich auf einen zukünftigen Arbeitsplatz vorzubereiten. Die Bachelorprüfung und die Bachelorarbeit bilden den berufsqualifizierenden Abschluss des Bachelorstudiums. Eine detaillierte Darstellung insbesondere auch der Lehramtsstudiengänge bietet die Homepage der Geographie.
Auf dem Stundenplan des Bachelor Geowissenschaften stehen die Naturwissenschaften Chemie, Physik, Mathematik und Biologie sowie Grundlagen in Geologie und Paläontologie, Mineralogie und Kristallographie sowie Geophysik. Der genaue Ablauf des Studiums ist der Studienordnung für den Bachelor Geowissenschaften zu entnehmen. Für alle Studierenden im Bachelor Geowissenschaften verpflichtend ist der „Vorlesungsring Geowissenschaften“, der in den ersten beiden Semestern stattfindet. Der weitere Stundenplan hängt davon ab, welche Vertiefungsrichtung Sie studieren möchten: Geologie, Mineralogie oder Geophysik. Innerhalb der Geologie können Sie auch Paläontologie und/oder Geobiologie vertiefen. Weiterhin absolvieren Sie eine Anzahl von Exkursionen und Geländeveranstaltungen, deren Ziele und Themen Sie teilweise wählen können. Das Angebot an Exkursionen und Geländeveranstaltungen kann je nach Studienjahr wechseln. Ihre Abschlussarbeit ist die Bachelorarbeit, die Sie während des sechsten Semesters selbstständig anfertigen; das Thema und ihren Betreuer suchen Sie sich selbst aus, Ihre Studienberatung hilft Ihnen dabei gerne.